Mensch und KI
Wenn ein Team mit KI arbeitet, braucht es Klarheit darüber, welche Aufgaben der Mensch übernimmt und welche die KI. Gleichzeitig ist es wichtig, alle Beteiligten einzubeziehen; auch diejenigen, die mit KI bislang wenig anfangen können.
Die Lizenzen sind ausgerollt, aber niemand hat geklärt, wer was damit tun darf. Laut IAB (2026) hatten 2025 nur 21 Prozent der Betriebe, die generative KI nutzen, interne Regeln dafür.
Mich interessiert die Frage dahinter: Was macht der Mensch, was macht die KI? Wie stellt sich ein Team um und mit KI auf, und was ändert das an der Zusammenarbeit?
Dazu gehört, die mitzunehmen, die mit KI wenig anfangen können. Eine Schulung zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der KI-Verordnung klärt das allein nicht.
FormateWorkshopVortrag
Weiterführende Informationen
Forschung
Aus meiner Masterarbeit
In meiner Masterarbeit an der FAU Erlangen-Nürnberg frage ich, welchen Unterschied Coachees in der wahrgenommenen Empathie zwischen einem menschlichen und einem KI-gestützten Coaching im Chat erleben. 12 berufstätige Eltern hatten im August 2026 je ein Coachinggespräch, sechs davon mit einem KI-Coach. Wer geantwortet hat, haben sie am Ende des Gesprächs erfahren.
Die Arbeit ist eingereicht und noch nicht bewertet. Ergebnisse stehen hier, wenn sie bewertet ist.
Was ich dazu anbiete
Einen Workshop mit eurem Team: Ihr klärt, welche Aufgaben die KI übernimmt und was bei Menschen bleibt, wie ihr euch dafür aufstellt und wie alle mitkommen, auch die, die KI bisher kaum nutzen.
Zum Ausfüllen und Ausdrucken
Teamvereinbarung Mensch und KI
Fragen für eure Teamrunde: was die KI übernimmt, was bei Menschen bleibt, wie ihr euch aufstellt und wie alle mitkommen. Sie ersetzt keine Betriebsvereinbarung.